Was versteht man unter Radiästhesie?
Radiästhesie (Strahlenfühligkeit) bezeichnet das Arbeiten
mit Pendel und Rute.
Für die Rute werden je Hersteller verschiedene Begriffe verwendet,
wie Biotensor, Einhandrute, Rayotest, Universal-Rute. Immer handelt
es sich um uraltes Wissen, was hier zur Anwendung kommt. Fundstellen
belegen, dass die Ägypter vor ca. 3.000 Jahren bereits radiästhetisch
gearbeitet haben.
In der heutigen Zeit gewinnt die Strahlenfühligkeit mehr
und mehr an Bedeutung, um die Auswirkungen u.a. des hochtechnisierten
Alltags und der vielfältigen Strahlungseinflüsse zu erkennen
und sich besser zu schützen. So lassen sich neben den zahlreichen
Reizursachen mit Auswirkung auf den Menschen auch solche auf Tiere
und Pflanzen feststellen.
Radiästhesie führt in die geheimnisvolle und faszinierende
Welt grobstofflicher und feinstofflicher Schwingungen ein und erlaubt,
Energiefelder in belebter und unbelebter Natur zu erkennen. Radiästhesie
stellt eine großartige geistig-mentale Arbeitsweise dar. Wer
mit Pendel und Rute arbeiten kann, ist anderen Menschen in der Erkennung
der Wirklichkeit ein großes Stück voraus. Mit ihrer Hilfe
erlangt man u.a. Zugang zu den morphogenetischen Feldern (R. Sheldrake).
Radiästhetisches Arbeiten kann man lernen, ähnlich wie
Schwimmen, Klavierspielen, Radfahren oder Arbeiten am Computer.
Was versteht man unter Bioresonanz?
Der Begriff Bioresonanz bezeichnet das Resonanzgeschehen, das im
Bereich
der subtilen Energiefelder u.a. des Menschen abläuft und mit
der biologisch-biochemisch-biophysikalischen Einheit „Leben“
zu tun hat. Bei der Balancierung kommt in der Regel nach dem Ansatz
von Dr. Hartmann nur kosmische Energie zum Einsatz. Bioresonanzschwingungen
wirken feinstofflicher als homöopathische Verabreichungen.
Mit Hilfe der Radiästhesie können Veränderungen
der Schwingungsmuster des Organismus (z.B. durch Belastungen) erkannt
und durch entsprechende Medikamente oder unter Einsatz der Bioresonanz
mit Frequenzen (Raten) balanciert werden. Dabei kann es sich auch
um mehrere Symptome (Modalitäten) einer Belastung handeln,
die ein ähnliches Spektrum aufweisen. Bioresonanz kann die
Selbstheilungskräfte des Körpers anregen und helfen, sie
wieder zu harmonisieren.
Was versteht man unter Radionik?
Radionik stellt ein Verfahren zur Analyse und Harmonisierung der
subtilen Energiefelder mit Hilfe eines Gerätes dar. Unter Radionik
wird die Bewellung von Menschen, Tieren, Pflanzen zur Stärkung
der Selbstheilungskräfte auch über Entfernungen verstanden.
Die radionische Arbeitsweise ist in Deutschland bisher nur in Fachkreisen
bekannt und deshalb wenig verbreitet.
Bei den Energien, um die es geht, handelt es sich um apparativ verstärkte
kosmische Energie. Diese feinstofflichen Energiefelder sind der Physik
zum Teil noch wenig bekannt und bisher größtenteils noch
nicht messbar (M. Bischof). Die Geräte, die mit diesen Energien
arbeiten, sind zur Harmonisierung von Lebewesen besonders geeignet
und verursachen keine unliebsamen Nebenwirkungen.
Mit Hilfe von radionischen Geräten lassen sich die feinstofflichen
Felder im Körper, die durch Elektrosmog, Noxen, Toxine, Viren,
Bakterien, Parasiten, Allergene etc. gestört sind, feststellen
und balancieren. Auch kann man mit diesem Verfahren sehr gut Prophylaxe
betreiben.
Was versteht man unter Schwingungsmedizin?
Schwingungsmedizin (vibrational medicine) steht als Bezeichnung
für die Bereiche Bioresonanz und Radionik, wobei es um die
Übertragung von Schwingungen unter Einsatz von Geräten
geht, es sich also um Energiearbeit handelt. Tatsache ist nun einmal,
dass man Harmonisierungen mit vielerlei Methoden durchführen
kann, mit Medikamenten oder mit Hilfsmitteln, wie etwa Nadeln bei
der Akupunktur oder Geräten bei der Bioresonanz.
Die Geräte der Schwingungsmedizin, von denen die Rede ist,
arbeiten in der Regel ausschließlich mit kosmischer Energie
(d.h. ohne Zufuhr von Strom). Das wird als dem körperlichen
Geschehen am besten zuträglich angesehen. Der Körper entscheidet
selbst durch Aufzeigen der Resonanz, wie lange eine Bewellung durchgeführt
werden soll oder muss (und nicht der Therapeut).
Die Geräte der Schwingungsmedizin sind zuverlässige Helfer,
an die die Arbeit der Balancierung delegiert werden kann. Sie arbeiten
entsprechend der vorhandenen kosmischen Energie selbständig
Tag und Nacht. Für die Arbeit mit den Geräten ist allerdings
perfektes radiästhetisches Arbeiten wichtige Voraussetzung.
© 2011 Dr. rer. pol. Manfred B. Hartmann
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